Drei Patterns, die in fast jedem KMU vorkommen — und vor der Bundesnetzagentur ab 02. August 2026 nicht standhalten.
Eine Mail an alle, einmal gelesen, nie geprüft. Kein Nachweis, keine Tiefe, keine Differenzierung nach Rolle.
2 Tage, €1.960. Eine Person zertifiziert — die anderen 22 Mitarbeitenden bleiben formell ungeschult.
Häkchen ohne inhaltlichen Beleg. Wird im Audit als Indiz, nicht als Nachweis gewertet.
„Schlichte Weiterleitung der Nutzungsanleitung an Mitarbeitende ist möglicherweise nicht wirksam und nicht ausreichend."
Einrichtung in unter einer Stunde. Auffrischung läuft danach automatisch — Reminder nach 11 Monaten, ohne dass jemand einen Kalendereintrag braucht.
Branche, Mitarbeiterzahl, eingesetzte KI-Tools. ~3 Minuten.
Per E-Mail oder CSV. Rollen-Typ (A/B/D) wird automatisch vorgeschlagen.
15–22 Fragen je Rolle. Server-side Scoring, kein Schummeln möglich.
Ampel je Mitarbeiter und Abteilung. Konkrete Schulungsempfehlung pro Lücke.
Versioniert, mit QR-Verifikation. Eine Datei pro Person, eine Datei für die Aufsicht.
Drei Fragebogen-Tiefen je nach Rolle. Typ A (KI-Nutzer, 15 Fragen) — Typ B (KI-Beauftragter, 22 Fragen) — Typ D (Geschäftsführung, 18 Fragen).
Datum, Fragebogen-Version, Block-Scores, Maßnahmenplan, Haftungsausschluss. QR-Code zur Manipulationsprüfung. Eine Datei pro Person.
Ampel je Mitarbeiter und Abteilung. Cron-Job prüft täglich, welcher Nachweis älter als 11 Monate ist, und triggert eine Auffrischung.
Wenn Artikel 4 ergänzt wird, kommt eine neue Fragebogen-Version dazu. Bestehende Nachweise behalten ihre Gültigkeit für die Version, gegen die sie ausgestellt wurden.
Nein, und das verlangt der EU AI Act auch nicht. Artikel 4 fordert eine dokumentierte Maßnahme zur KI-Kompetenz, kein bestimmtes Zertifikat. KIcert liefert genau diese Dokumentation, auditfähig und versioniert.
Einrichtung in unter einer Stunde, kein Anwalt, keine Kreditkarte. Unternehmen, die heute starten, haben bis 02.08.2026 nachweislich compliant geschult.